Wer immer anderen die Schuld in die Schuhe schiebt, der darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann selbst keine Schuhe mehr hat.
Warum ich hier schreibe für Andere? Weil ich es liebe. Ob es lukrativ ist: JA. Denn ich drücke mich aus. Du, lieber Betriebswirt drückst dich durch Zahlen aus. Was machst du, wenn es keine Zahlenwährung mehr gibt?
Die drei wichtigsten Gründe um die Meisterschule zu machen? Mehr Arbeit, mehr Ärger, mehr Geld!
In mich kann man auch Bier einfüllen, dann bin ich keine Kaffeetasse mehr, sondern ein schöner Maßkrug, auch Kaffee schmeckt aus mir wie ein gutes gezapftes Bier.
Zur neuen Verordnung des Direktors, dass künftig keine Flaschen in die Klasse mitgenommen werden dürfen, meinte der Professor, dass dann aber niemand mehr in der Klasse sei.
Es gibt auf der Welt tausende verschiedene Hotels. Jedes davon hat eine bestimmte Anzahl an Sternen. In Deutschland sind es maximal 5 und in anderen Ländern manchmal sogar mehr. Bei 5 Sternen, weiß man dass man was für sein Geld geboten bekommt und man kaum etwas zu beanstanden hat. Doch es gibt immer noch Menschen die denken, das man wenn man eine Übernachtung in einem 2 Sterne Hotel bucht den puren Luxus genießen kann und man am besten noch Meerblick inklusive hat.
Schlaue Leute haben mehr Fragen, weil sie mehr wissen wollen, während dumme Leute mehr Antworten haben, weil sie mehr reden.
Kein Ultimatum, keine Meetings, keine Verpflichtungen: der Spaß beginnt mit der Pensionierung.
Oh, wie schön ist’s im Büro,
die Arbeit macht den Menschen froh!
Ich hefte ab, Tag ein, Tag aus,
selbst dicke Akten sind mir kein Graus!
Ich koche Kaffee und kopiere,
den Aktenstaub ich inhaliere
gerne und mit Leidenschaft!
Ach, die Arbeit gibt mir Kraft!
Ich stehe morgens gerne auf,
nehm den langen Weg in Kauf,
steh Stunden im Berufsverkehr,
was will man denn vom Leben mehr?
Ich lieb’ meinen Chef, er ist gerecht,
und findet er auch meine Arbeit schlecht,
ich kann etwas besser als alle auf Erden!
Nämlich lügen – ohne rot zu werden!
die Arbeit macht den Menschen froh!
Ich hefte ab, Tag ein, Tag aus,
selbst dicke Akten sind mir kein Graus!
Ich koche Kaffee und kopiere,
den Aktenstaub ich inhaliere
gerne und mit Leidenschaft!
Ach, die Arbeit gibt mir Kraft!
Ich stehe morgens gerne auf,
nehm den langen Weg in Kauf,
steh Stunden im Berufsverkehr,
was will man denn vom Leben mehr?
Ich lieb’ meinen Chef, er ist gerecht,
und findet er auch meine Arbeit schlecht,
ich kann etwas besser als alle auf Erden!
Nämlich lügen – ohne rot zu werden!
Keine Angst und keine Sorgen, für mich gibt es kein Morgen!
