Ich liebe mein Leben. Aber das Richtige fehlt noch. Ich wellnesse jetzt.
Ich brauche keinen Prinzen, ich habe mein Online-Banking und meine Selbstliebe.
So zer- und aufgewühlt, wie mein Bett heute Morgen ist, kann ich es nicht allein lassen.
Meine Eltern sagen, ich sei ein Erwachsener - mein Spiegelbild schickt Grüße aus dem Wunderland.
Viele Köche verderben den Brei? Bei uns zu Hause reicht einer: mein Mann!
Trägheit ist mein Tarnmantel, während ich im Verborgenen meine Imperien der Kreativität errichte.
Ich möchte nachts gar nicht schlafen, da mein Traum ja direkt neben mir liegt.
Da führte mich mein Optiker an der Nase herum, jetzt trag ich 'ne Brille.
Als mein Chef mich fragte, was ich jetzt machen möchte, sagte ich, seinen Job.
Mein Papa war ein Glascontainer
und meine Mama eine Papiertonne,
ich nehm den Rest.
und meine Mama eine Papiertonne,
ich nehm den Rest.
