Drei Dinge vergesse ich immer: Wo ich meine Schlüssel hinlege, wie mein Arzt heißt, und das Dritte – weiß ich nicht mehr.
Jugend ist ein Wahn, dem alle anhängen, die nicht mehr jung sind. Die Jugendlichen selbst wollen schnell erwachsen werden!
Dein neues, frisch gebautes Haus, sieht wie ne Hundehütte aus. Man kommt zwar rein, doch nicht mehr raus
Ab jetzt hast du endgültig keine Ausrede mehr, wenn deine Schnürsenkel schon wieder nicht gebunden sind.
Ein Beamter versteht die Welt nicht mehr: „Warum regen sich denn alle so auf, wie Beamten machen doch nichts.“
„Lauf jetzt ja nicht mehr über die Straße“, ruft die Schnecke zu ihrem Kind, „in vier Stunden kommt der Linienbus!“
Gedichte zu diesem wunderschönen Feste sind nicht gerade das allerbeste, doch versucht man sicher und textgetreu zu reden, denn sonst kann man ein großes Wunder erleben. Ein kurzer Kreuzreim tut es auch, aber das ist was, was man überhaupt nicht braucht.
Wenn du viele Dinge besitzt, die du nicht mehr haben willst, dann mach doch einfach die Tür auf, wenn du im 6. Stock wohnst und Sturm aufzieht, du wirst sehen, danach ist deine Wohnung nicht nur aufgeräumt, sondern auch um viele Dinge ärmer.
Ein kleiner Wurm liegt nun in der Wiege, wie ich mich auch dehne oder biege. Ich kann es nicht anders sagen, es liegt mir trotzdem arg im Magen. Die kleine Süße Maus sieht Gott sei dank nicht wie Papa aus.
Nicht im Bus für ältere Leute aufstehen, ins Handy plärren, nicht lächeln oder nett sein: Die heutige Jugend kann einem schon den Nerv rauben. Wie wird wohl die nächste Generation erst sein?
