An einem Tag so schön wie heute,
kommen gratulieren viele Leute.
Alle Jahre wieder,
singen Gäste frohe Lieder.
Niemand scheut an diesem Tag,
Arbeit, Mühe und auch Plag.
Und die Füße wird sich wund gelaufen,
um das richtige Geschenk für dich zu kaufen.
Schließlich will jeden an deinem Ehrentag,
gutes Essen keine Frag.
Darum hast du auch an diesem Tag,
Arbeit, Mühe und auch Plag.
Verwöhnst uns Gäste mit einem Gaumenschmaus
und dann gehen wir zufrieden wieder nach Haus.
kommen gratulieren viele Leute.
Alle Jahre wieder,
singen Gäste frohe Lieder.
Niemand scheut an diesem Tag,
Arbeit, Mühe und auch Plag.
Und die Füße wird sich wund gelaufen,
um das richtige Geschenk für dich zu kaufen.
Schließlich will jeden an deinem Ehrentag,
gutes Essen keine Frag.
Darum hast du auch an diesem Tag,
Arbeit, Mühe und auch Plag.
Verwöhnst uns Gäste mit einem Gaumenschmaus
und dann gehen wir zufrieden wieder nach Haus.
Egal wie krumm du es uns nimmst, wir gratulieren dir zur runden Jahreszahl, weil wir dir, trotz aller Ecken und Kanten, von ganzem Herzen danken. Und nein, du bist nicht schief gewickelt. Heute wird in ganzer Linie gefeiert, denn man muss auch mal fünf gerade sein lassen!
Wer ständig Geburtstag feiert, der braucht sich nicht zu wundern, dass er immer älter wird.
Im Wein liegt Wahrheit, da wird sie wenigstens keimfrei gelagert.
Spaß muss sein, sagte der Hamster und stopfte sich die Backen voll.
Im Wein liegt Wahrheit, da wird sie wenigstens keimfrei gelagert.
Spaß muss sein, sagte der Hamster und stopfte sich die Backen voll.
Feier
Wer ein guter Lehrer sein möchte muss unbedingt seine Rolle, die irgendwo zwischen Pädagoge, Fachexperte, Stand-up-Comedian, Rollenvorbild und Improvisations- Künstler angesiedelt ist, sicher beherrschen und sich nicht von den Meinungen Dritter beirren lassen, wenn ihm die Rolle des Bösewichtes zugewiesen wird.
Heut ist das Reisen ganz profan,
jeder verreist, mit oder ohne Plan,
auch in die letzten Winkel dieser Erde,
auf dass er Neues finden werde,
doch stellt er fest oft dann am Schluss,
dass er sich erst selber finden muss.
jeder verreist, mit oder ohne Plan,
auch in die letzten Winkel dieser Erde,
auf dass er Neues finden werde,
doch stellt er fest oft dann am Schluss,
dass er sich erst selber finden muss.
Wenn man neu beginnt, dann muss man das Alte hinter sich lassen. Auch wenn es schmerzlich ist. Schau dich nicht mehr um. Denn sonst beginnst du nicht neu. Du trauerst nur dem Alten nach. Mehr ist es nicht.
Wer die ganze Woche schuftet, muss sich am Wochenende erholen.
Es wird das ganze Programm gebucht: Yoga, Meditation, Massage, Sauna, Floating
und zum Nachtisch noch ein paar Gurkenscheiben auf die Visage.
Bloß gut, dass nach dem ganzen Erholungsstress wieder eine normale Arbeitswoche
hinterher folgt.
Es wird das ganze Programm gebucht: Yoga, Meditation, Massage, Sauna, Floating
und zum Nachtisch noch ein paar Gurkenscheiben auf die Visage.
Bloß gut, dass nach dem ganzen Erholungsstress wieder eine normale Arbeitswoche
hinterher folgt.
Vielen kommt es nicht auf das Aussehen des Partners an, sondern auf die Möglichkeit, wie man zusammenlebt und sich gegenseitig stützt und hält. Das ist ein besonderes Merkmal in einer Beziehung. Nicht immer muss man perfekt zueinander passen, sondern sich arrangieren und gemeinsam einen Weg finden.
Wenn kein Meister am Werk ist, sind die Ergebnisse katastrophal. Nur in Ausnahmefälle bleibt ein Unglück fern, wie beim Schiefen Turm von Pisa, der trotz der Schieflage nicht einstürzt. Doch auf Glück darf man sich nicht verlassen, nur die Hand eines Meisters, weiß wie etwas erbaut werden muss.
Wenn die Erde - und zwar unsere Erde – gerettet werden sollte,
dann muss die Menschheit scheinbar auf ein Niveau gebracht werden,
auf dem er nicht wie ein kleines Kind , welches mit dem geladenen Gewehr spielt,
ständig der Gefahr läuft, sich durch den Missbrauch der eigenen Macht,
selber zu zerstören.
dann muss die Menschheit scheinbar auf ein Niveau gebracht werden,
auf dem er nicht wie ein kleines Kind , welches mit dem geladenen Gewehr spielt,
ständig der Gefahr läuft, sich durch den Missbrauch der eigenen Macht,
selber zu zerstören.
